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Nächstes Konzert:
24.05. Nächstes Konzert: 14.06. Nächstes Konzert: 15.06. Nächstes Konzert: 23.06. Nächstes Konzert: 30.06. Nächstes Konzert: 06.07. Nächstes Konzert: 07.07. Nächstes Konzert: 16.08. Nächstes Konzert: 29.08. |
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Alex Horstmann Birgit Denk Harald Wiesinger Ludwig Ebner Philipp Mayer Thomas TT Tinhof |
| Alex Horstmann - Bass | |
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Geboren wurde ich am 4.6.1969 im Krankenhaus "Zum
Göttlichen Heiland" (kommt auch im Ostbahnlied
"Da Talking Plachutta Blues" vor - wers kennt) in
Wien 17. Seitdem wohnhaft in Wien 16. Unbeschwerte
Kindheit, brav im römisch-katholischen
Kindergarten der Pfarre Sandleiten. (Einzige
Erinnerung an den Kindergarten war die fast
hellseherische Fähigkeit der Kindergartentante
zu "er-riechen", welches Kind von den vielen gerade
einen Schaas bzw. sich angeschissen hatte - ist mir
bis heute ein Rätsel) Dann Volksschule in der
Julius Meindl Gasse (wo meine einzige kleine
Schwester Petra heute Lehrerin ist). Dort wurden
auch meine Eltern von meiner damaligen Lehrerin auf
mein angeblich ausgesprochenes musikalisches Talent
hingewiesen. Und was macht man mit so einem kleinen
7jährigen, der sooo gut singen kann?? Richtig!
Der muss zu den Sängerknaben. Aber halt!! Mit
7 Jahren ins Internat?? Weg von Mami und Papi??
Nicht mit mir!!! So kam ich dann gottlob nicht zu
den Wiener Sängerknaben sondern zu den Wiener
Mozartsängerknaben. Dort konnte man
nämlich schön zu Hause wohnen und auch in
seiner gewohnten Schule bleiben - Hurra!
Dass dabei die schulischen Leistungen kontinuierlich abnahmen (kein Wunder bei 3 Proben und 5 Auftritten in der Woche - oft bis nach Mitternacht) war die andere Seite. So war ab der 2. Klasse Mittelschule (Geblergasse Wien 17.) Schluss mit Klassik!! Geblieben sind aber viele schöne Erinnerungen an viele, viele Auftritte und Tourneen im In- und Ausland. (Mein persönliches Highlight war die Carmen 1978 mit Placido Domingo (damals mein Idol) in der Staatsoper. Wir Sängerknaben spielten damals Strassenkinder und sangen auch das berühmte "Auf in den Kampf Torrerro" - allerdings im Original Französisch - keinen Tau mehr wie das damals gegangen ist) Aber auch das Lernen und Büffeln in der Mittelschule sollte nicht meins sein - deshalb nach der bereits zum zweiten Mal negativ wiederholten 4. Klasse, der weise Entschluss: Ich mache eine Lehre: Wos Gscheits! Zahntechniker! (O-Ton Eltern: "Zähnd wern die Leit immer brauchen") Also absolvierte ich brav die Ausbildung und bekam zum Schluss einen Gesellenbrief! Mit 13 oder 14 lernte ich meinen musikalischen Bruder T.T. (damals noch "Tini") kennen. Ich hatte gerade mit drei Freunden unsere erste Band "Die Etros" gegründet. (ich an der Casio Gebläseorgel und Gesang, Kobi am Schlagzeug, Vali an der Akustikgitarre und Michi ebenfalls Gesang) Der Sound war so - wie soll man sagen - heute würde man vielleicht sagen "minimalistischer Neue Deutsche Welle Folksound". Damals schon im Wiener Dialekt gesungen (Unsere "grössten" Hits: "Da Morawetz woars" oder "Fackts den Schröder") Geprobt hatten wir beim Kobi im Kinderzimmer (Proben ca: 8, Auftritte: 0) und zu genau so einer Probe ist eines Tages dieser gewisse Tini gekommen. Zum Jammen. Mit E-Gitarre + Verstärker! (blaue Ibanez Roadstar und ich glaub ein brauner Yamaha Verstärker) Das Ergebnis war eine ca. 48 minütige Rockversion von "Da Morawetz woas" und 2 verstörte Eltern. Kobi war gerade als Drummer in T.T.s Band "Excalibur" eingestiegen (Die waren richtig gut für 16–17jährige - mit Liveauftritten und so- haben in einem Tonstudio aufgenommen - haben sogar eine Single herausgebracht - und sind sogar – man kann es heutzutage gar nicht glauben – auf Ö3 gespielt worden!!) Unsere Helden von damals hießen jetzt: Deep Purple, Led Zeppelin, Scorpions, Rainbow, Ronnie James Dio, später dann auch die ganzen Ami Poserbands wie Van Halen, Motley Crüe, Twisted Sister usw. Meine Fähigkeiten als Rocksänger waren leider eher beschränkt, zwar konnte ich durch die Sängerknaben gut singen aber die Stimme war glockenklar, hell und optisch war ich auch eher die Abteilung "Milchbubi" - also als wilder und gefährlicher Rocksänger definitiv fehlbesetzt. Also wurscht - ab in die zweite Reihe - ein Instrument lernen - Bass!!!!!!! Zwei Jahre nur zu Hause gesessen und geübt - Lehrer hab ich nie gehabt, aber Vorbilder: Jaco Pastorius später auch Flea von den Chili Peppers. Während dieser Zeit haben der T.T. und ich auch unsere erste Band gegründet: Die "New Wankers behind the Block": Scharinger: Geschrei, Gfüda: E-Gitarre (er war übrigens auch der Gründer von "Hertz") T.T.: Schlagzeug (ja T.T. am Schlagzeug - spielt übrigens gar nicht so übel) und ich am Bass. Stil: Punkrock (no-na bei dem Namen) Nummerntitel fallen mir wahrscheinlich gottseidank nicht mehr ein. Geprobt in den Black Lagoon Studios (Proben ca: 20, Auftritte: 0), welche oft von der Dame bei der Rezeption mit den Worten: "Ihr seids so laut - eich heat ma bis ausse!" beendet wurden, so dann auch die "Wankers", aber nur um eine neue Band zu gründen und jetzt wollten der T.T. und ich ernst machen. Unsere neue Band hiess: "Mindblow" (T.T. Gitarre, Ich am Bass, Kobi am Schlagzeug und Bruce am Gesang) Stil: X-over Metal (selbstverständlich seiner Zeit weit voraus). Proben: unzählige, Auftritte: doch auch einige - teilweise zum Nachlesen auf www.espressorosi.com) Mehrere Schlagzeuger- und Sängerwechsel, auch einige Veröffentlichungen auf Samplern. Meine beeindruckendste Erinnerung ist ein Konzert in Deutschland wo wir bei einer Geburtstagsparty gebucht waren, wo vor uns doch tatsächlich eine Kommerz-Tanzband gespielt hatte. (Sagt wohl alles übers Publikum aus) Nachdem wir das fassungslose Partyvolk mit ca. 140 Dezibel an die hintere Wand des Saals genagelt hatten, stürmte ein mutiger Vollfetter zur Bühne und schrie in bestem Bayrisch: "Aufhean, zum fufzigsten moi, aufhean, des konn sie jo ka Sau auhuarchen" ("Aufgheat" hamma natürlich nicht, sondern fest entschlossen das Programm fertig gespielt und so ca. 10 Personen von ca. 200 hats echt getaugt, also aufgerechnet auf ganz Deutschland wären das dann … na wurscht) Aber wie es halt so ist, irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo man sich fragt, wenn bei den Livekonzerten immer die selben 50 Freunde untenstehen und auch die Plattenfirmen nix von dir wissen wollen: Bringts des eigentlich noch??? Nein! Somit war auch das Ende von "Mindblow" besiegelt! Ach ja!! Kurz zuvor waren T.T., ich und MC Conroy (Unser damaliger Mindblowsänger aus Liverpool) bei einem Konzert von einer neuen Band, die zwei Freunde und ehemalige Musikerkollegen (GfüdaChristian Jungwirth und Kobi) gegründet hatten, eingeladen. Schon nach der dritten Nummer flüsterte mir unser MC Conroy ins Ohr: "They are much better than Mindblow,aren’t they? Yes Michael, flüsterte ich zurück, they are!!!" Der Name der Band: "Hertz" Stil: Britischer Indie Gitarrenpop und eine Sängerin die darüber im Wiener Dialekt sang! Diese Sängerin hatte alles was ich mir von einer Frontfrau erwartete: Ausstrahlung, Schmäh und eine mörder Stimme: Ihr Name: Birgit Denk. Nach dem Konzert hatte ich auch die Ehre die Sängerin persönlich kennen zu lernen und siehe da: Die war ja privat genau so, wie sie auf der Bühne auch war und so ist sie es bis heute geblieben! Ich spielte dann noch bei Bands wie zb. "Birds of Paradise" oder "St. Marx" ,alle leider eher nicht so erfolgreich und so wird sich mancher fragen: Von wos hod der eigentlich glebt??? Also nach Beendigung meiner Zahntechnikerlehre hab ich noch 2 Jahre in dem Beruf gearbeitet, dann nur mehr sporadisch, denn grössere Aufgaben warteten auf mich! Zeit zurück ins Jahr 1989! Mein Freund T.T. arbeitete mittlerweile als PA-Roadie, später als Lichttechniker bei einer aufstrebenden Rockband "Ostbahnkurti und die Chefpartie" Ich war bereits seit meinem ersten Ostbahnkonzert 1985 ein Fan vom Kurti und jetzt arbeitete sogar mein bester Freund bei ihm!!! So fuhr ich oft auf Konzerte mit, bis eines Tages der Manager vom Kurti, der Günter zu mir sagte: “Du fahrst doch eh immer mit, willst ned auch was hackeln??“ Ja, bitte, gerne! Von jetzt an war ich Managerassistent und Bandfahrer der Chefpartie, später nach dem Ausscheiden von „Roadie de Luxe“ Michi Zauner übernahm ich den Roadieposten bis zum Ende der Chefpartie! (Natürlich könnt ich jetzt seitenlang über die Ostbahnzeit schreiben, das ist aber die Denk Homepage und nicht die des Ostbahn - deshalb nur das wesentlichste - aber trotzdem war natürlich die Kombozeit meine musikalisch wichtigste bis jetzt. Natürlich auch mein Aufstieg in die Profiliga, hatte ich ja auch durch Ostbahn meine ersten gut bezahlten Studiojobs) In der Pause zwischen Chefpartie und Kombo war ich mit Wolfgang Ambros als Roadie auf Tour und auch bandmässig gabs wieder einen Lichtblick: Der Kobi und der Gfüde holten mich in ihre Band „Hertz“, da ihre Bassistin nach Berlin zog! Hurra, hurra endlich wieder in „aner gscheiten Band“. Wir probten brav, schrieben neue Lieder, machten unsere ersten Tonaufnahmen für einen Sampler (genau während diesen Aufnahmen rief mich der Günter Grosslercher an und fragte mich ob ich nicht bei der Kombo die zweiten Stimmen singen will) und spielten natürlich auch live. Bei einem dieser Konzerte lernte ich auch meine Freundin Petzi kennen, mit der ich mittlerweile eine 1jährige Tochter (Helena, mein Liebstes auf der Welt) habe. (Birgit hat sich damals wohl mein: “Host du kane feschn Freindinnen??“ zu Herzen genommen und mir die Petzi bei einem Gig in St. Pölten vorgestellt) Ich habe natürlich auch die Birgit dem Willi und dem Günter Brödl vorgestellt. Vor allem der Günter war sofort begeistert! (Er hat ja später auch einige Texte für sie geschrieben) Das Ergebnis kennen wir alle - "Hertz" mehrmals als Vorgruppe für Ostbahn - Birgit als Gastsängerin bei diversen Ostbahnplatten und Livekonzerten. Mit Hertz gabs aber dann auch Probleme - musikalische Meinungsverschiedenheiten (wie so oft in Bands) und ausserdem wollte der Gfüde endlich fertig studieren (noch ein Magister), das Ende von "Hertz". Birgit und ich wollten aber weitermachen: Stil: So eine Art Austropop - Ohweh, das Wort darf man angeblich gar nicht sagen, weil angeblich mit „Pfui“ behaftet - ich machs aber trotzdem: Also so eine Art Austropop fürs 21. Jahrhundert! Wir erstellten einen Masterplan: Zuerst ein Demo machen, Plattenfirma gehen, Plattenfirma begeistert, Plattenfirma zahlt CD, CD im Radio gespielt, von Abertausenden gekauft, wir reich und weltberühmt in ganz Österreich! Gesagt getan! Wir komponierten ein paar Lieder und nahmen sie in meinem Heimstudio auf. (Mit Hilfe von Roland Guggenbichler an den Tasten, T.T. Tinhof an den Gitarren und Christian Eigner am Schlagwerk) Dann präsentierten wir unser Werk so ziemlich allen Plattenfirmen, die es in Österreich gibt und überall der selbe O-Ton: “Es gefällt uns sehr gut, aber solange so eine Musik nicht im Radio gespielt wird, sehen wir keine Möglichkeit, wie wir das am Markt plazieren sollen“. OK. Kein Plattenvertrag. Wurscht. Dann halt die Ochsentour. Platten selber produzieren und veröffentlichen und vor allem viel live spielen. Birgit und ich stellten eine Liveband zusammen: T.T. an der Gitarre (eh kloar), Bertl Baumgartner am Schlagwerk (kannte ich von Alkbottle und Düringer -super Zeugler), zweite Gitarre: Ludwig Ebner (den Ludwig hatten wir bei Roli Vogls-ex-Ballyhoo-neuer Band „Heavenly Creatures“ bei einem Gig im Shelter gesehen. Die Band war ganz OK, aber einfach herausragend gut war dieser junge, kleine Gitarrist - den mussten wir für unsere Band kriegen), und an den Tasten zuerst Roland Guggenbichler, der dann durch den lieben Harald Wiesinger (ein langjähriger Freund vom Ludwig) ersetzt wurde. (Wer den Gugg kennt, der weiss, dass er bei ungefähr 253 verschiedenen Bands spielt und ja quasi gar keine Zeit hat.) Am 14. April 2000 war es dann soweit: Der erste Auftritt von Denk im Shelter ........... Alles was ab diesem Zeitpunkt passiert ist könnt ihr in den Tiefen dieser Homepage oder im www.espressorosi.com Archiv nachlesen! Zum Schluss muss ich den einen oder anderen vielleicht noch etwas schockieren, weil: Musik ist zwar ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben aber sicher nicht das Wichtigste! Da gibts noch eine ganze Menge auf „des I so richtig steh“: Meine kleine Familie, meine wenigen dafür aber echten Freunde, Windsurfen am Neusiedlersee oder irgendwo in Griechenland, oder bei der Pension Katerina in die Bucht von Mylopotas schaun (herrlicher Ausblick - ich glaub ich bin schon urlaubsreif) „I foa, du foast, mia foan owe am Strand“ |
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| Birgit Denk - Gesang | |
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Oiso, wos wüst Du jetzt no vo mia wissen? |
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geb.: 14. Mai 1971 in Hainburg/Donau Volksschule/ Hauptschule Schwechat Bundesinstitut für Sozialpädagogik in Baden 1990 Matura 1990-1996 Studium der Pädagogik/Sonder und Heilpädagogik an der Uni Wien, Abschluss erster Studienabschnitt 1991-1993 Gesangsstudium am Schubert Konservatorium bei Cornelia Giese 1994-2006 Behinderten Betreuerin, seit 1997 leitend bei: Verein Balance und Caritas Wien Seit 2006 ausschliesslich als freiberufliche Musikerin tätig Instrumente: Blockflöte, Gitarre * KÜNSTLERISCHE TÄTIGKEITEN: .) Sängerin und Texterin bei DENK, Seit 2000 sechs Alben, eine DVD 2001: DENK (Studio-Maxi bei Hoanzl) 2003: Ausgsteckt (Live-unplugged bei Musica) 2004: Hoits eich au (Studio Album bei Universal) 2006: Laut (Studio Album bei Universal) 2007: Ausgsteckt in Rappoltenkirchen (Live-unplugged-CD und Live-DVD bei Universal) 2010: Tua weida (Studio Album bei Pate Records. Gefördert durch den österreichischen Muiskfonds) 2011: Schoff da an Goaten au (Gartenlieder zur TV Serie „Der wilde Gärtner“ bei Hoanzl) 2001-2011 Konzerte mit DENK in: Wien, Graz, Wels, Linz, Ried, Braunau, Innsbruck, Bruck, Neusiedl, Waidhofen, Steyr, Hainburg, Pulkau, Bleiberg, Sibiu (R), München, Regensburg, Amberg u.v.m. .) Sängerin und Arrangements bei Gospel meets Vienna seit 1998 2007: GMV Christmas and Gospel Songs (Studio Album bei Rohscheibe) 2000-2011 Zahlreiche Konzerte u.a.in Klagenfurt, Wien, Knittelfeld, Klosterneuburg, Maria Anzbach, Krems, Baden, Montafon, Schruns, Innsbruck, Sopron (U), Györ (U),... .) Texterin, Sängerin für CD Produktionen, wie Live Konzerte für, u.a.Kurt Ostbahn, Hansi Lang, Thomas Stipsits, Falco Band, Gert Steinbäcker, Minze, Slow Club, Manuel Ortega, Heinz aus Wien, Topoke, Alkbottle, 5/8erl in Ehren, Daves Nightmare,... .) Darstellerin der „Schwesta“ bei der ORF Produktion „Der wilde Gärtner“ mit Roland Düringer. Sängerin und Texterin der darin enthaltenen „Gartenlieder“ 2009 gedreht von E&A 2010 gesendet in Russland, Lettland, Estland, Littauen, Ukraine, Weissrussland, Usbekistan, Tadschikistan,... 2011 gesendet in ORF eins .) 2010 Musikalische Gestaltung und gesangliche Mitwirkung der Lesereise „Kind ohne Zeit“ von Fabian Burstein Radio Kulturhaus, Wien, ARGE Salzburg, Theater Forum Schwechat, Lehartheater Bad Ischl, Kesselhauskino Krems,...) .) Seit 2010 Mitglied des „Butzemann Orchesters“ von Klaus Trabitsch Gesang und Gestaltung der Kindertheater Produktion mit Auftritten u.a. im Rathaus Wien, Spittelbergtheater Wien, Lesetage Graz, Bücherei in WIen,... .) Seit 2007 Sängerin für Radio und TV Werbeproduktionen (OMV, Saturn, Henkel, BP, Coca Cola, SPÖ Wien,...) * SONSTIGE BEZAHLTE TÄTIGKEITEN .) Monatliche Kolummne:“ Na Servas“ im Magazin Wohin in Wien von 2007-2008 .) Zwei monatliche Kolumnme: „Nachschlag“ im Concerto Musikmagazin seit 2009 .) Veranstaltungsmoderationen seit 2003 (AcousticClub, Ostrocktrophy, Jobchance, The Voice, Soundbase,...) .) 2010 Veröffentlichung des Buches „Wo die Goidfisch geigen...“ bei Mc Publish 2011 Lesungen mit gesanglicher Untermahlung des Buches geplant/fixiert im Narrenturm Wien, Shelter, Ost Club, Carina, Waidhofen, St. Pölten, Schwechat, Neusiedl,... * SONSTIGE UNBEZAHLTE TÄTIGKEITEN .) Gestaltung, Moderation, Schnitt für das Musikmagazin; „Aufdraht“ bei Okto seit 2005 .) Radiomoderation wie Redaktionelle Gestaltung bei Radio Orange seit 1998 bei der wöchentlichen Musiksendung mit Live Gästen „Was gibt es Neues“ |
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| Harald Wiesinger - Tasteninstrumente | |
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Mag.rer.soc.oec. Harald Wiesinger… |
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Als eines von tausenden Babies gab im April 1978
auch Harald Wiesinger seine ersten Meldungen im
Kreissaal eines Wiener Spitals zum Besten. Als
kleiner Knirps wollte der kleine Hari nicht immer
Musik machen, aber nachdem das ältere
Geschwisterlein ein Klavier zum Üben bekam,
ward auch auf einmal beim Jüngeren der Wunsch
geweckt. Bald ward der Bruder durch gezielte
Störaktionen von der Tastatur verscheucht, und
das Pianino konnte stundenlang gequält werden.
Doch der Triumph über das schwarz-weiße
Reich mutierte bald zum Phyrrus-Sieg, als, nach
Einstudierung einiger gewisser Pflichtstücke,
der Familienkreis bei allerlei Anlässen nach
einer kleinen Einlage jauchzte.
In diversen Musikschulen war der kleine Hari nun mehr, aber meistens weniger damit beschäftigt viele, viele Stücke von vielen, vielen Komponisten aus vielen, vielen Epochen zu erlernen. Neben den typischen Angstschweißüberströmten Klassenabenden der Musikschulen, wurde Hari in der Schule durch einen seiner Mitschüler, einem gewissen Ludwig Ebner, der ständig mit einer Gitarre in der Gegend herumlungerte, zu den ersten musikalischen Projekten animiert. Man spielte gemeinsam bei verschiedenen Schulveranstaltungen, Messen und Musicals. Aus dieser langjährigen Zusammenspielerei entstand auch die Tanzband „Sultans of Swing“, die mittlerweile fast 10 Jahre auf dem Buckel hat. Dann ward der Abschluß der Mittelschule gekommen, und wie auch der Herr Ebner hatte auch der Herr Wiesinger keine Ahnung, was er nun machen sollte. Zum Bundesheer zog es ihn nicht, und eines war für ihn sicher: „Ich mach alles, aber auf die Wirtschaftuni geh ich nie!“ Naja, die AUA wollte ihn nicht als Pilotenanwärter und alles andere war „afoch ned wirklich interessant“. Also ward dann obiges bald vergessen, und er wagte sich ins Reich der genagelten Schuhe, wichtigen Meinungen und personalwegrationalisierenden Shareholder-Value-Jüngern. Trotz dieser doch relativen hohen Brechreizschwelle entwickelte sich die Studienzeit, nach anfänglichen wissenschaftlichen und lerntechnischen Niederlagen zu einer interessanten Zeit, also einer „Win-Win-Situation“ wie der Wirtschaftler sagt, die 2003 in einem akademischen Abschluss in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mündete. Als Kontrastprogramm ward aber immer Zeit für viel Musik. Tanzbandmäßig tingelte man mit dem Herrn Ebner und zwei weiteren Bandkollegen von Hochzeiten zu Schulbällen und Firmenfeiern, spielte in eher weniger erfolgreichen, dafür umso motivierteren Formationen verschiedener Stilrichtung. Um dem Streß dieses „Doppellebens“, rational herumwirtschaften und aus dem Bauch heraus musizieren, fand Mag. Hari ein neues Hobby, nämlich Tai Chi. Viele Sportarten waren ja schon probiert. In der frühen Jugend „hochdekorierter“ Badmintonspieler der Schülerliga, suchte er lange und fand, nach einem steinigen, kollapsgeplasterten Weg über Fechten, Aikido und Shaolin Kung Fu zur chinesischen Bewegungsmeditation. Und auch musikalisch wurde das Yin-Yang-Gleichgewicht hergestellt. Eines Tages hörte er nämlich, einer Einladung des Herrn Ludwig folgend, eine wunderbare Band, die da hieß: DENK! Begeisterung ward Herrn Harald ins Gesicht geschrieben, da solch Musik er vorher nie vernommen. Umso größer war die Freude, als er die Ehre hatte, den ehrwürdigen Herrn Guggenbichler bei einigen Auftritten zu vertreten. Daraus wurde das, was ihr hier seht und hört. Während der Zivi-Zeit als Sanitäter wurde fleißig mit den Kollegen musiziert, und auch nun im Berufsleben muss jeden Tag ein wenig DENK-Arbeit geleistet werden! |
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| Ludwig Ebner - Gitarren | |
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Geboren wurde ich am 17.07.1978 in Wien. Bis zu meinem fünften Lebensjahr habe ich mit meiner Familie in Döbling gewohnt. Dann sind wir nach Mauerbach im Wienerwald gezogen, wo ich und mein Schwesterherz in den Kindergarten und auch in die Volksschule gegangen sind. In meiner Kindheit habe ich den Wienerwald vor der Haustür genossen.
In Pressbaum - auch Wald drum herum - bin ich acht Jahre zur Schule gegangen. Bei den Aufführungen der Bühnenspielgruppe und der Schulband hat mich zum ersten Mal das Bühnenfieber gepackt. Die Liebe zur Gitarre wurde bei den Pfadfindern (!) entfacht. Ich war einfach hin und weg von der Lagerfeuerromantik, vom gemeinsamen Singen am Feuer und wollte unbedingt selber Gitarre spielen. Da war ich ungefähr zwölf Jahre alt. Sabine Kittel, meine damaligen Pfadfinderleiterin, gab mir meinen ersten Gitarreunterricht. Seitdem hat sich die Musik zu meinem Lebensinhalt entwickelt und ich möchte lernen, lernen, lernen... …und bin jetzt einfach so keck und verweise auf meine Homepage, auf der teilweise etwas angestaubte Inhalte aber auch immer wieder Aktualitäten zu finden sind. Basta ! Ludwigs Homepage Ludwigs Myspace |
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| Philipp Mayer - Schlagzeug | |
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Philipp "DISCO" Mayer aus Mannersdorf |
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Im Jahr 1976 war einiges Seltsames passiert. Die
Reichsbrücke stürzte übernacht
plötzlich ein. Nicky Lauda stieg, nachdem er
schon fast als fried-pilot endete, nach nur drei
Wochen in seinen Rennwagen, und
„verlor“ den Weltmeistertitel um nur
einen Punkt gegen James Hunt. Und, meine Mamma lag
hochschwanger im Kreissaal im Mödlinger
Krankenhaus( eigentlich war es in der I.
Universitätsklinik in Wien, nur das wurde mir
erst viel später gesagt, deshalb steht jetzt
in allen meinen Dokumenten Mödling. Was, so
finde ich, besser klingt). Nach kurzer Procedur kam
dann Ich. Meinen Eintritt in die Welt wollte ich
nicht mit lautstarkem Geschreie Nachdruck
verleihen. So blieb ich einfach stumm.
Natürlich versetzte das so manche Hebamme und
Schwester in Aufregung. So schoben sie mich dann,
in ein angenehm temperiertes Backrohr, ich war ja
in Mödling und nicht in der großen
Stadt, wo sie schon Brutkästen verwendeten,
zum Ausbacken. *
Nun, ich überlebte! Gott sei Dank. Philipp Mayer aus Mannersdorf, geboren als Stuntman, aufgewachsen auf einem Bauernhof, hinauf gefahren nach Wien, hinabgestiegen in diverse Probekeller und nach einigen Jahren und einem schon fast tauben Ohr, eine feine, aber kleine Schlagzeuger-Karriere. Man muss ja auch dazwischen was essen, und kann ja nicht nur Welthits schreiben, und so nahm ich einen Job als Kellner in der Vorstadt an, wo dann der Franz Josef suchend nach einem neuem Schlagzeuger für seine Band „Houseverstand“ an mich herantrat. Ich nahm das Angebot an und viele Konzerte folgten. Unter anderem auch die berühmte Serie „Houseverstand- Nacht der Duette“ bei der auch die Birgit mitmachte. Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut, und etwas später eröffnete sie mir das Angebot, für, wenn der Bertl, auf Grund seines Engagements bei EAV, nicht mit DENK konzertieren könne, ich den seinigen Part übernehmen könnte. Das klingt jetzt sehr kompliziert. Ist es aber nicht! Ich sagte freudig zu und bin dabei. Es folgten einige Konzerte, und die Band wuchs mir von mal zu mal mehr ans Herz. Sicher ein Highlight war der Integrationsball. Alle 6+1 Denk-Musiker auf einer Bühne, Das freute mich so, wie auch natürlich die DVD-Aufnahmen in Rappoltenkirchen, wo sicher auch mein Pappa stolz auf mich wäre. Danke DENK! Philipp „DISCO“ Mayer aus Mannersdorf *p.s.: wenn`s interessiert, mein Lebenslauf wird noch fortgesetzt! |
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| Thomas TT Tinhof - Gitarren und Percussion | ||
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Das Leben des Jungen TT. | |
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Geboren am 22.11.67 in Wien 9, Sanatorium Hera,
verbrachte ich meinen Jugend im 17ten am Schafberg.
Im Sommer heiß, im Winter kalt, wollte ich
mit 21/2 meinen Eltern behilflich sein beim Heizen.
Ich entdeckte die damals noch hoch im Kurs stehend
3000.- österreichischen Schilling, so
bezeichnete man die zu dieser Zeit herrschenden
Währung, als gutes Heizmaterial und so
landeten die 3000der im Feuer. Auf die Frage meiner
Eltern ob ich das Geld beim Telefon gesehen habe,
deutete ich mit der Überzeugung was gutes
getan zu haben zum Kamin.
Mit 4 Jahren hatte ich meinen ersten aber auch letzten Knochenbruch. Der Sportler in mir hatte sich mit den österlichen Grasflecken auf der Skipiste verschätzt und prompt zeigte ein Ski ins Tal und der andere auf den Berg. Mit 4-6 Wochen Gips war die Angelegenheit erledigt, doch bei den jungen Damen war ich der Star, da Gips, und schon zeigte sich ein Weg. Meine Ausbildung zum Prof. Dr. Dr.2 begann in einer Volksschule in Wien 16. Herrliche Schulzeit als in den Zeugnissen noch lauter Einser waren, doch das sollte sich ändern. Mit 9 od. 10 hatte ich meine ersten Klavierstunden bei einem fast blinden Klavierlehrer. Die klassischen Stücke konnte er alle auswendig, brauchte also auch nichts sehen, und korrigierte mich falls ich falsch spielte. Wenn er was vorspielte machte er mit seinen langen Fingernägeln auf den Tasten mehr Lärm als das Klavier selbst, was ziemlich nervtötend sein konnte, obschon ein neuartiger percussiver Sound entstand. Zur selben Zeit war meine Schwester, damals schon um 5 Jahre älter, der Hippie-Szene angehörig und spielte auf ihrer Gitarre sämtliche Hits von Dylan, Beaz, Donavan und deren gleichen. Ich fand das natürlich wesentlich „cooler“ und quälte meine Schwester mir Akkorde auf der Gitarre beizubringen, auch wenn´s das damals noch gar nicht so gegeben hat, des „cool“. Nach langer Wartezeit endlich der erste Akkord. D-Dur. Den Rest musste ich mir leider selber beibringen, anhand von Songbüchern und runter hören. Ich hatte wohl mit 19 oder 20 ein paar Jazz Gitarren Stunden beim Peter Legat und auch eine Gibson 335, die ich später verkaufte und mir fast zwei Helbel-Gitarre (mit Tremolo) drum kaufen konnte. Zurück zum Klavierlehrer, der entließ mich dank meiner Faulheit nach 3 Jahren und der Weg war frei für meine erste Rockband – Excalibur. Mein Schulfreund Niki Scharinger, kurz Scharinger, und ich, mussten nach der Schule zuerst den Schafberg in Wien 17 erklimmen. Ich hab bei der Korngasse horizontal rechts abbiegen können, der Scharinger links, hatte aber noch eine kleine Steigung zur Werfelstrasse vor sich. Dafür wohnte er dort in einer Villa mit In- und Outdoor Pool, Sauna, eigenes Kleinbahn-Zimmer, und einem riesigen Garten. Ein Paradies. Das Kleinbahn-Zimmer wurde zum Proberaum, ich brachte meine erste E-Gitarre, die ich gebraucht vom Heli Deinboek gekauft habe, mit und wir inserierten: „ Schlagzeuger gesucht“. Es meldete sich da Kobi, wer ihn kennt, und wir trafen uns bei der Straßenbahnstation „Güpferlinggasse“. „Ihr werds mi scho erkennen“, hat er gesagt. Früher Nachmittag, der Scharinger und ich warten. Wir warten ein bisschen länger. Ich seh ihn heute noch auf mich zukommen, er hatte nach dem letzten Stadtfest versucht vom Gangfenster zum Wohnzimmerfenster zugelangen, im ersten Stock, sich den Oberschenkel gebrochen und ist uns mit seinen zwei Krücken humpelnd entgegen gekommen: „I bin da Kobi“. That´s R´n´R. Die ersten Proben im ehemaligen Kleinbahn-Zimmer, spielte der Kobi halt nur mit einem Fuß, geht aber eh a. Nach einigen Auftritten waren wir mit 16 zum erstenmal in einem echten Tonstudio. Meine Begeisterung war riesig. Da Vater vom Scharinger hat´s zoit, und wir danken ihm heute noch. Die dort aufgenommene Single „Excalibur“, verkaufte sich immerhin 1000mal. Oder zumindest wurden 1000 Stück gepresst. Das hieß zum Radio. Zu unserem Ö3 Radiotermin bei Nora Frey brachten wir sogar einen Blumenstrauß mit. Des würd ja heute keinem mehr einfallen, abgesehen davon, dass man als heutiger jugendlicher nur schwer bei Ö3 auf Sendung kommt! Wir hatten natürlich auch eine Plattenpräsentation und spielten noch ein paar Gigs, dann lösten wir uns auf. Also es wurde getauscht und dazu genommen und es formierte sich die Band „Freebird“, mit Frontman Alex „Milchbubi“ Horstmann. Der wiederum bei Excalibur Promo und Management Dienste, in freundschaftlicher Hinsicht, leistete und auch beim legendären „Showboot Auftritt“ durchs Programm führte und weil er Sängerknabe war. Ein Auftritt bei Rudi Steger´s „Bim-Wettbewerb“ war wohl der größte Erfolg dieser Formation. Nach der endgültigen Bandauflösung ( in diesem Zuge verließ ich auch, auf Anraten des Direktors – 5te 2mal, 6te2mal-, die Mittelschule), landete ich in der „Poser & Heavy Metal“ – Szene. Die legendären RED HOT. Posermetal mit 2stimmigen Gitarrensoli, auftoupierten Haaren und jeder Menge Schminke! Gleichzeitig hab ich nach der Schule bei der Firma Zenzgraf & Formanek als Bierführer gedient. Ich kann nicht ableugnen das es meine Trinkfestigkeit stärkte und ich einige lustige Erlebnisse hatte. Aber zurück zur Musik. Nach 2 Jahren Proben mit nur spärlichen Konzerten, erklärte ich mich bereit die Rolle als Frontman zu übernehmen. Wie man nicht schwer erkennen kann mit voller Überzeugung. Schönste Aktion: Um in Graz bei einer Musiker-Messe dabei sein zu können, gratis „ damit uns die Leit kennan lernan“, kaufte unser Schlagzeuger einen gebrauchten Bus, Ford, glaub ich. Sein Schlagzeug: 22“ Double Kick, Länge 1,20m, Plexiglas, ebenso die 6 Toms, nur nicht ganz so lang. Hat höllisch ausgesehen, wie es geklungen hat weiß ich nicht mehr genau, aber es war hot! Jedenfalls kamen wir genau bis Wöllersdorf (Wr. Neustadt), dann ging der Bus ein. Wir mitten auf der Autobahn, kein Handy, kloa, also zur Notrufsäule. Nach stundenlangem Warten auf den ÖAMTC ging es endlich weiter nach Graz. Ja, wir sind schon um 9 in der Früh weggefahren, da wir ja keinen Ahnung hatten wie weit des is und wann wir dort sein sollen, also ja um 19h war unser Gig. Leider gleichzeitig mit der Jazz Gitti, die sich wiederum beschwert hat, dass wir zu laut sind. Soweit ich weiß haben wir nicht lang gespielt, abgebaut und sind wieder heim gefahren. I woa sicha fett. Hier war ich nun, 21 Jahre, Schulabgänger, 3 Jahre Bierführer hinter mir (einige Geschichten), musikalisch quasi erfolglos, obschon auf einer Platte mitgespielt, des können die ganzen Neu-Stars ned von sich behaupten, Vinyl meine Damen und Herren, aber erfolglos, da winkte das Schicksal in Form vom Kurt Ostbahn. Ich habe neben dem Bierfahren auch eine EDV-Ausbildung gemacht und wollte eigentlich hackln. Mit Bands wars glaub ich vorbei. Nach einigen erfolglosen Vorstellungsgesprächen fragte die Andrea, meine Schwester, den Günter Grosslercher ob er ned wen braucht beim Anlagen aufbauen. Und dann hab ich eine Zeit, für mi sans imma 3 Monat, PA und Backline gemacht, und dann hat der Günter scho gsagt, magst nicht Licht machen, spielst eh auch ein Instrument. Und dann folgte die schönste Zeit meines Lebens, jedes Jahr Tour, jedes Jahr in Ios bei der Katherina, und doch immer alles anders, und weil’s ja jetzt grad in Realtime weiter geht und ma was ja ned wos no kummt an schöner Zeit! Also 21 Jahre. Da sah ich nun das Tourleben wie es sein sollte und es gefiel mir. Von Stadt zu Stadt, Party, a bissi was auf und abbauen, jede Menge Rock´n´Roll und no a Göd kriagn, supa! Musik selber weitermachen, keine frage. Und es ergab sich das ich Schlagzeuger ( nach Gitarre mein Lieblingsinstrument) bei den „New Wankers Behind The Block“ wurde. Alex am Bass, des hat er mittlerweile gelernt nach seiner Frontmankarriere, und da G´füde an der Gitarre. Sehr oft haben wir ja nicht geprobt, da im Black Lagoon gegen Geld, aber es hat sich die Band Mindblow entwickelt. X-Over vom feinsten und seiner Zeit weit voraus, sagt man so. Ich spielte dann wieder Gitarre, Alex Bass, Kobi Schlagzeug und Bruce als Sänger. Bei unserem ersten Gig im Wuk mussten wir leider ohne Bruce spielen, weil er im Gefängnis war. Da war irgend was mit einer Dame, die ihre Handtasche vergessen hatte und dann gesagt hat, der Bruce hätte sie gestohlen. Dies ist auch auf dem wohl schönsten und besten Demo-Package der Welt zu sehen. Gestaltet von Michi Hofkirchner, ist es zum aufklappen, am Frontcover der „Anthead“, das Mindblow Maskottchen, ein eigenes Inlay und die Bandmitglieder als Karikatur am Innencover, nur beim Bruce ein Gefängnis Gitter. Das kostbare Stück war auf der rechten Seite vertieft die Kassette mit den 4 oder 5 Demosongs. Weiß nicht ob das noch wer hat. Es folgte am Schlagzeug Lu Tin Cha ( Ernst Luttinger) und mehrere Sänger. Mindblow löste sich nach dem Konzert bei der Loveparade auf. Da spielte dann der Dallion, ich weiß nicht ob man das so schreibt, aber der war der Freund von der Dani, die wiederum die Bassistin von Hertz war und die sind gemeinsam nach Berlin gegangen und dann ist der Alex bei Hertz eingestiegen. Ich habe mich dann wieder ein bisschen für Computer interessiert, beim Scharinger, der hat da eine EDV Firma gehabt, Ostbahn rennt ja dauernd parallel, die Zeit vergeht und dann hat mich der Alex in sein Homestudio zum Gitarre spielen eingeladen. Der Alex und ich haben ja auch einmal ein Studio im 16ten gehabt, fällt mir da grad ein. Jedenfalls hat dann die Birgit gesungen. Ein Demo. Eine Band. Jo, da sama jetzt; a scho wieda a zeitlang zam und es schaut guat aus. Wir haben jetzt die dritte CD rausgebracht, wissts eh schon. Also. Hoits eich au! Titi! |
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